„Faschlaowent“ ist Thema beim Kring

Nachricht der Gescherer Zeitung vom 26. Januar 2017
GESCHER. Am kommenden Mittwoch (1.2.) treffen sich die Plattförderer im Plattdeutschen Kring wieder im Heinrich-Hörnemann-Haus an der Lindenstraße. Das Treffen beginnt um 15 Uhr. Nach der Begrüßung wird mit Akkordeonklängen das Lied „Een, twee, dree maol in’t Jaohr hal wie dän Schinken van’n Bönn“ erklingen. Das passt zum Thema „Faschlaowent“ (Fastenvorabend), um das es an diesem Nachmittag geht. Bei Eintreffen der Teilnehmer wird wie üblich eine Kaffeetafel bereitstehen. Mehrere Akteure haben Geschichten und Gedichte auf „Platt“ einstudiert und werden diese zum Besten geben. Natürlich wird auch das Lied „Rot bunt alle die Rosen“ nicht fehlen und noch einige Lieder mehr. So werden die Teilnehmer wieder tüchtig etwas für das schöne „Gesker’s Platt“ tun. Ende soll gegen 18 Uhr sein. Gäste und Plattfreunde sind willkommen.

Plattdütsker Kring begrüßt das neue Jahr

GESCHER. Am kommenden Mittwoch (4.1.) begrüßt der Plattdeutsche Kring das neue Jahr. Treffen ist um 15 Uhr im Heinrich-Hörnemann-Haus (Medienraum) an der Lindenstraße. Nach der Begrüßung soll zum Auflockern der Kanon „Froh to sien brukt wie mann weänig“ erklingen. Anschließend können sich die Teilnehmer an der Kaffeetafel stärken.

Als Themen für den Nachmittag haben die Organisatoren unter anderem „Niejaohr affwinnen“ gewählt sowie „Wat iss Hochdütsch mät ’nen platten Deckel“ sowie eine Novelle um die verschwundene „Angelusglocke“. Des Weiteren werden von verschiedenen Akteuren aus dem Kring neue Lyrik und Prosa auf Geskers Platt gebracht. Natürlich sollen auch Lieder auf Platt nicht fehlen, die instrumental begleitet werden. Der Nachmittag wird keinesfalls langweilig, heißt es. Ende soll gegen 18 Uhr sein. Gäste und Plattfreunde sind wie immer will kommen.