Montagsfahrer fürs Mitmachen bei Stadtradel-Aktion belohnt 

Foto: Kortbus

Ein kleines Dankeschön in Form von blauen Satteldecken mit dem Logo vom Stadtradeln hat das Team vom Stadtmarketing Gescher an die Montagsfahrer in der Glockenstadt überreicht. Die Montagsfahrer un­terstützen seit 2017 die Stadt Ge­scher und damit den Kreis Borken bei dem Wettbewerb „Stadtradeln -Radeln für ein gutes Klima“. Inner­halb von 21 Tagen erradelten die Montagsfahrer in den ersten Maiwo­chen in Summe circa 15 000 Kilo­meter und trugen somit nennens­wert zum guten Gesamtergebnis auf Ortsebene bei.

Der diesjährige Ta­gesausflug, an dem 36 Montagsfah­rer teilgenommen haben, ging rund 70 Kilometer weit bis nach Bad Bentheim. Die Kosten für den Rück­transport im Bus haben die Mon­tagsfahrer über das Fördergeld fi­nanziert, das sie 2020 durch die Aus­zeichnung mit dem Heimatpreis be­kommen haben. Jeder, der gerne in Gesellschaft Rad fahren möchte, kann sich montags um 14 Uhr dazugesellen. Treffpunkt ist der Pankratius-Schulhof. Kleiner Tipp: Man sollte schon ein E-Bike besitzen, da die Touren mittlerweile etwas ausgedehnter sind. 

Montagsfahrer wieder auf Tour

Für Fahrt ins Blaue anmelden

GESCHER. Nach fast acht Mo­naten Pause wegen der Corona-Pandemie konnten die Montagsfahrer am 31. Mai ihre erste Tour fahren.

Jetzt soll die angekündigte Tagesfahrt stattfinden. Der Ehrenamtspreis, den die Montagsfahrer im vergange­nen Jahr von der Stadt Ge­scher erhielten, macht es möglich, eine Tagestour durchzuführen, wie es in der Ankündigung heißt.

Diese besondere und auch angekündigte Fahrt ist am Donnerstag (24. 6.) geplant. Das Ziel der Tour ist eine Überraschung. Es geht in Richtung Norden. Bis zu 40 Personen können mitradeln. Anmeldungen müssen bei Egon Rensinghoff (Tel. 02542/ 4885) erfolgen. Für einen Kostenbeitrag von fünf Euro pro Person wird eine schöne Fahrt angebo­ten, so lautet das Verspre­chen des Tourenleiters.

Vom Pankratius-Schulhof ist um 9.30 Uhr die Abfahrt, wie gewohnt mit den vorge­schriebenen Schutzmaß­nahmen, Mund/Nasen­schutz, Abstand bei der Auf­stellung.

Dann heißt es Aufsitzen und in gemütlichem Tempo radeln, mit Pausen. dazwi­schen, in denen an das Mit­tagessen und später Kaffee bestellt werden kann. Die etwa 50 bis 65 Kilometer lange Strecke ist leicht zu be­wältigen.

Am Höhepunkt dieser Tour steht dann der Bus mit dem Fietzen-Anhänger. Die Räder werden schonend ver­laden.

Dann geht es in gelöster Stimmung zurück, mit der Gewissheit, einen schönen Tag erlebt zu haben.

Weiterhin sind die Mon­tagsfahrer voller Zuversicht, dieses Jahr mit noch mehr Touren gut ‚ zu beenden. Neue Radler sind willkom­men, an den wöchentlich montags stattfindenden Touren teilzunehmen.

Der Ansporn der Montags­fahrer ist es, aktiv die Idee der Heimatverbundenheit zu leben, würden doch diese Ausfahrten für viele Teilneh­mer die einzige Möglichkeit bedeuten, die wunderschö­ne münsterländische Umge­bung intensiv wahrzuneh­men.

Nachricht der Gescherer Zeitung

Montagsfahrer starten am 31. Mai

GESCHER. Von der Stadtver­waltung gab es grünes Licht, sodass die Montags­fahrer am kommenden Montag (31.5.) in die Sai­son starten können. Alle Teilnehmer der Tour müs­sen geimpft, getestet und gesund sein und sich an die geltende Coronaschutzverordnung halten, teilen die Organisatoren mit. Während des Treffens um 14 Uhr auf dem Pankratius-Schulgelände sind Mund-Nasen-Schutz zu tragen und zwei Meter Ab­stand einzuhalten. Während der Tour kann der Mund-Nasen-Schutz abgelegt werden. Im Lokal gelten die dort vom Betreiber vorgesehe­nen Corona-Schutzmaßnahmen für geschlos­sene Räumen. „Wir hof­fen auf einen erfolgreichen Neustart und weitere Fahrten“, so die Montags­fahrer. Auch die geplan­te Tagesfahrt am 24. Juni soll stattfinden.

Nachricht der Gescherer Zeitung

An 19 162 Kilometer anknüpfen

Corona-Pandemie bremst Montagsfahrer aus/ Teilnahme am Stadtradeln möglich

GESCHER. Die Montagsfahrer sind eine feste Größe bei Veranstaltungen des Hei­matvereins in Gescher. Mit ihren Touren durch die Um­gebung entdecken sie seit 35 Jahren die Heimat. Die Coro­na-Pandemie hat auch die Montagsfahrer ausgebremst. Zur Überbrückung bis zum Start der beliebten Montags­touren kommt das Angebot des Stadtradeins unter der Federführung des Stadtmar­keting Gescher gerade richtig, heißt es. An diesem An­gebot vom 1. bis 21. Mai können alle Gescheraner teilnehmen. In den letzten Jahren waren die Montags­fahrer immer die größte teil­nehmende Gruppe in Ge­scher. Es sei ein Ansporn, in diesem Jahr auch wieder kräftig zu strampeln, heißt es. In 2020 haben die Mon­tagsfahrer stolze 19 162 Kilo­meter erzielt.

Anmeldung ist möglich unter https://www.stadtradeln.de/registrieren. Man kann sich einen Kilometer-Erfassungsbogen beim Stadtmarketing Gescher, Armlandstraße 15, abholen. Info: Tel. 02542/ 60500 oder stadtmarketing@gescher.de.

Ob allein oder mit Freun­den, die gefahrenen Kilome­ter müssen auf einem Zettel mit Namen und Adresse no­tiert werden und nach Ab-schluss der Aktion im Brief­kasten beim Stadtmarketing oder bei Egon Rensinghoff, Auf der Twente 10, landen. Die Montagsfahrer hoffen auf viele Teilnehmer, die sich im Sinne der Umwelt an der Aktion beteiligen.

Wenn es die Corona-Pan­demie erlaubt, findet die ge­plante Tagesfahrt am 24. Juni statt. In der aktuellen Situation seien keine weitere Touren möglich. Die Mon­tagsfahrer zeigen sich aber zuversichtlich, noch mit ei­nigen Touren das Jahr 2021 gut zu beenden.

Die Montagsfahrer freuen sich, am Stadtradeln teilnehmen zu können.

Nachricht der Gescherer Zeitung

29 089 Kilometer erradelt

Montagsfahrer mussten coronabedingt auf 18 von 38 Touren verzichten

Gescher. Das Tourenteam der Montagsfahrer fühlt sich zum jetzigen Zeitpunkt veranlasst, die bei den Rentnern so beliebten Montagsfahrten zu beenden. Bedingt durch die Corona-Pandemie wurde es im Laufe des Jahres immer schwieriger, eine für Gruppe geeignete Kaffeerast zu finden.

Mit Maske ausgestattet waren die Montagsfahrer seit Beginn der Corona-Pandemie. Treffpunkt ist stets an der Pankratiusschule. Foto: az

Der Start in die neue Saison verlief vielverheißend. Zwei Touren konnte man Anfang März noch durchführen, danach war definitiv erst einmal Schluss. Die Corona-Pandemie erlaubte keine Gruppen-Ansammlungen.

Am 15. Juni dann der etwas holprige Neustart, immer nach den Richtlinien der Behörden. Trotz der strengen Auflagen wurden bis heute noch 20 Touren unfallfrei und gesund gefahren. Jetzt steht fest, die letzte Tour wird am 26. Oktober sein, dann ist endgültig Schluss für dieses Jahr.

Auch der Jahresausklang bei Tenbrock wird angesichts der Corona-Lage und der schärferen Bedingungen nicht durchgeführt. „Selbst die aufwendig erstellte Bildpräsentation kann nicht gezeigt werden, soll aber im nächsten Jahr dann aktualisiert gezeigt werden“, sagt Josef Bieber.

Einige Punkte sollen dennoch aus dieser Coronazeit in Erinnerung gebracht werden: Ein Höhepunkt war die von Egon Rensinghoff organisierte Tagesfahrt, die über Gerleve in das malerisch gelegene Billerbeck führte und alle Beteiligten begeisterte. Eine weitere Attraktion, eine zunächst geheim gehaltene Tour am 13. Juli zur Wochenendidylle von Familie Rudi Musholt in Vreden, es war ebenfalls eine tolle Überraschung und fand bei allen helle Begeisterung.

Die „Montagsfahrer Gescher“, das sind rüstige Rentner, deren Altersdurchschnitt bei 76 Jahren liegt, die jeden Montag begeistert in die Pedalen treten und vom Tourenteam sicher durch das schöne Münsterland geleitet werden. Sogar die beiden Bürgermeisteranwärterinnen, Anne Kortüm und Karin Ostendorf, fanden Zeit, die Gruppe jeweils bei einer der Touren zu begleiten.

In diesem Jahr konnte man allerdings, coronabedingt, nicht die angepeilten Touren durchführen. Aber die Statistik für dieses Jahr weist doch noch eine gute Leistung auf. Insgesamt 20 Ausfahrten wurden absolviert, durch die Corona-Pandemie fielen18 Touren aus, mit 29 089 Kilometern, die von den Radlern zusammen in diesem Jahr erstrampelt wurden, reichte es diesmal aber nicht, den Globus zu umrunden.

Bei diesen Fahrten fuhren insgesamt 789 Personen mit, die Frauen waren mit 281 Personen dabei, die Männer brachten es auf 508 Personen. Im Schnitt fuhr man 35 Kilometer pro Tour, und es waren im Schnitt 39 Teilnehmern dabei. Mit diesem Angebot erfüllen sich die Teilnehmer die einzige Möglichkeit, die wunderschöne münsterländische Parklandschaft intensiv wahrzunehmen. Selbst bei der Stadtradel-Aktion des Kreis Borken beteiligte sich die Gruppe und brachte es auf stolze 19 162 Kilometer.

Bei der Auslobung des Heimatpreises, initiiert von der Stadt Gescher, erstellten die Montagsfahrer einen Antrag, um den Heimatpreis zu bekommen: Es hat geklappt.

„Wir konnten überzeugen und erhielten überraschend den Preis. Diese Zuwendung in Höhe von 1666 Euro erlaubt es uns, vielleicht im nächsten Jahr eine etwas andere Tour zu verwirklichen“, freut sich Bieber gemeinsam mit dem Team. Guten Mutes und zuversichtlich hofft man, in 2021 wie gewohnt im März zu starten. Die Teammannschaft wünscht allen Mitglieder weiterhin eine gute Zeit, wichtig sei es, gesund zu bleiben bis zum Start im Jahr 2021.

Bericht der Gescherer Zeitung

Heimatpreis 2020 und Corona-Hilfe

GESCHER. Der Heimatpreis 2020 im Wert von 5000 Euro wird anteilig verge­ben an den Zucht-, Reit-und Fahrverein Gescher e.V. für die Kategorie Heimat und Kinder/Ju­gend (1666 Euro), den Heimatverein Gescher e. V. (hier: Montagsfahrer) für die Kategorie Heimat und soziale Integration (1666 Euro) und die Schüt­zenvereine Gescher für die Kategorie Brauchtum, Kultur und Geschichte (1666 Euro). Außerdem hat der Stadtrat einstim­mig beschlossen, dass die Corona-Hilfe Gescher den Förderbetrag in Höhe von 928 Euro aus der Corona-Hilfe des Landes NRW erhält. Daneben bekommt sie von der Stadt Gescher einen Zuschuss in Höhe von 738 Euro, so­fern eine weitere Förde­rung über die Corona-Hilfe des Landes NRW nicht erfolgen kann. Insgesamt erhält die Corona-Hilfe Gescher damit auch einen Betrag von 1666 Euro. Der Heimatpreis wird in der Ehrenamtsgala im November 2020 vergeben, sofern diese aufgrund der Corona-Pandemie stattfinden kann.

Nachricht der Gescherer Zeitung

Gruppen stellen sich mit Abstand auf

Neustart der Montagsfahrer

GESCHER. Im März konnten noch zwei Fahrten der Montagsfahrer Gescher durchgeführt werden, dann kam für alle überraschend die Corona-Krise. Damit war vorerst Schluss mit der so beliebten Montagstour. Anfang dieser Woche hat sich die Führungstruppe bei einer Tasse Kaffee im „Drive in“ getroffen und über einen Neustart debattiert. Auf Nachfrage im Ordnungsamt durch Tourenleiter Egon Rensinghoff steht einer Durchführung nichts mehr im Wege, wenn die vorgeschriebenen Hygiene-Vorschriften eingehalten werden.

Beim Treffen auf dem Pankratius-Schulhof wird sichergestellt, dass sich jeweils eine Gruppe bis zu zehn Personen im gebotenen Abstand aufstellt, insgesamt könnten sich so vier bis sechs Gruppen bilden – „alle tragen den Mundschutz und immer im gebotenen Ab­stand“, heißt es.

Bei der Abfahrt vom Sam­melplatz wird gruppenweise abgefahren, danach können die Masken abgenommen werden. Während der Tour sei trotzdem immer auf ent­sprechenden Abstand zu achten.

Zunächst sind zwei Aus­fahrten geplant, die erste startet am kommenden Montag (15. 6.) um 14 Uhr. Eine Kaffeepause ist bei die­sen Fahrten nicht vorgese­hen, allerdings sind dafür unterwegs mehrere Stopps eingeplant. „Mit Zuversicht hoffen wir, dass in nächster Zukunft alles wieder wie ge­habt stattfinden kann“, heißt es. Die vorgesehene Tagesfahrt im Juli wird auf einen späteren Zeitpunkt verscho­ben. Weitere Auskünfte er­teilt Tourenleiter Egon Rensinghoff, Tel. 4885.

Nachricht der Gescherer Zeitung

Montagsfahrer starten in die Saison

GESCHER. Die Montagsfahrer im Heimatverein Gescher starten in die neue Saison. Die erste Ausfahrt ist am Montag (2. 3.). Die Teilnehmer – Neulinge sind jederzeit willkommen – treffen sich wie gewohnt um 14 Uhr am Schulhof der Pankratius-Schule. Hier erteilt ein Geistlicher den Reisesegen, bevor die Fahrradfahrer in die Pedalen treten. Wie üblich fällt die erste Tour etwas kürzer aus – zwischen 15 und 18 Kilometer werden gera­delt, dann kehrt die Gruppe zu Kaffee und Ku­chen im Altenwohnheim St. Pankratius ein. Aus­ künfte erteilt Egon Rensinghoff, Tel. 4885.

Nachricht der Gescherer Zeitung

Eineinhalb Mal mit dem Drahtesel um die Welt

Montagsfahrer ziehen bei gemütlichem Nachmittag erfolgreiche Bilanz

GESCHER (bv). Mit dem Fahr­rad um die Welt und das fast eineinhalb Mal, das ist die gesamte Kilometerzahl, die die Montagsfahrer im Hei­matverein Gescher in der jetzt zu Ende gegangenen Radsaison in Summe absol­viert haben. Seit nunmehr 33 Jahren strampeln sie an neun Monaten des Jahres je­den Montag in einem Radius bis zu 40 Kilometer durch Dörfer und Städte rund um die Glockenstadt und genie­ßen unterwegs als Rast eine Kaffeetafel. Stolze 53 480 Ki­lometer waren es, wie die akribisch geführte Buchfüh­rung der Montagsfahrer aus­weist mit durchschnittlich 45 Teilnehmern pro Tour bei 37 Ausfahrten, wie Egon Rensinghoff an der Spitze der Montagsfahrer in seinem Jahresbericht verkündete. Das brachte ihm den ersten Applaus des Nachmittages, der im Hotel Tenbrock bei Kaffee, Kuchen und Schnitt­chen stattfand.

Ein großes Lob zollte Ren­singhoff den Radlern – das Durchschnittsalter liegt bei 76 Jahren – für ihr umsichti­ges Fahrverhalten und den Begleitern, denn ohne Zwi­schenfälle konnte die Saison beendet werden.

Die Kaffeetafel bei Ten­brock wurde durch selbstge­backene Plätzchen von Karola Ricken, Inge Terwei, Ca­rola Horst und Erika Vennes bereichert. Natürlich musste an diesem Nachmittag auch gesungen werden und da griff Bernhard Weitenberg kräftig in die Tasten seines Akkordeons. Nach der festli­chen Kaffeetafel lieferte Ru­dolf Musholt einen humorigen Beitrag über ein altes und auf dem Dachboden wiederentdecktes Musikinstrument, das wieder zum (Ton-)leben erweckt worden war und lauter Kurioses von sich gab. Auch Gerda van Geldern trug eine anspre­chende Weihnachtsge­schichte vor und beide wurden mit Applaus bedacht.

Als Überraschungsgast be­trat Bürgermeister Thomas Kerkhoff den Saal. Er lobte die Montagsfahrer auch als Botschafter für die Glockenstadt und ihr ehrenamtli­ches Engagement in ver­schiedenen Bereichen. Das Ehrenamt bringe eine enor­me gesellschaftliche Leis­tung, auf die nicht verzichtet werden könne, die aber auch nicht bezahlbar wäre, so Kerkhoff. Bei den Montags­fahrern bedankte er sich für eine „äußerst sinnvolle Frei­zeitgestaltung“, auch als kleinen Beitrag zum Klima­schutz.

Das Montagsfahrer-Team mit Egon Rensinghoff (r.) an der Spitze blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück.

Aus den Reihen der Füh­rungsriege bei den Montagsfahrern verabschiedete sich nach über zehn Jahren Heinz Gesing. Für ihn rückt Ludger Nienhaus nach. Manfred Trepmann ließ ei­nen Hut durch die Reihen kreisen und übergab den ge­sammelten Obolus an Egon Rensinghoff mit seinem Team, verbunden mit einem dicken Dankeschön für alle Mühen bei der Organisation der Touren. Wenn der Früh­ling erwacht.

Bericht der Gescherer Zeitung

Montagsfahrer unternehmen Tagesfahrt

GESCHER. Am Donnerstag (27. 6.) findet die Tages­fahrt der Gescheraner Montagsfahrer statt. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr an der Pankratiusschu-le. Wie immer sind Gäste willkommen. Für Mit­tagessen und Kaffee keh­ren die Teilnehmer in gemütliche Lokale ein. Der Kostenbeitrag von drei Euro wird in der ersten Pause eingesammelt. Wie die Organisatoren mitteilen, sollten die Fahrrad-Akkus möglichst ganz aufgeladen sein, da die Strecke etwas an­spruchsvoll ist. Wer Fra­gen hat, kann sich bei Egon Rensinghoff, Tel. 4885, melden. Zu ihren üblichen Ausfahrten treffen sich die Montagsfahrer jeden Montag um 14 Uhr auf dem Pankratius-Schulhof – Neulinge sind will­kommen und können ein­fach dazukommen.

Nachricht der Gescherer Zeitung